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Irrenhäuser
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Der Whistle-Blower der 60er"Wenn die Tür zur Aufnahmestation zugefallen und der Weg zurück versperrt ist, vollzieht sich ein Bruch in der Lebensgeschichte des Patienten." Zitat aus Spiegel, 1971Mit seinem Buch "Irrenhäuser. Kranke klagen an." gelang es Frank Fischer 1969 einen maßgeblichen Beitrag zur Psychiatriereform (Psychiatrie-Enquete) zu leisten.Fischer, eigentlich Germanist und Historiker, stellt darin seine Erfahrungen als Hilfspleger in fünf deutschen und 2 englischen psychiatrischen Einrichtungen gegenüber. Was er hier auf 200 Seiten zu Tage förderte, schockierte damals die Öffentlichkeit und regte zu einem Umdenken im Alltag der Psychiatrie an.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Irrenhäuser
20,60 € *
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Der Whistle-Blower der 60er"Wenn die Tür zur Aufnahmestation zugefallen und der Weg zurück versperrt ist, vollzieht sich ein Bruch in der Lebensgeschichte des Patienten." Zitat aus Spiegel, 1971Mit seinem Buch "Irrenhäuser. Kranke klagen an." gelang es Frank Fischer 1969 einen maßgeblichen Beitrag zur Psychiatriereform (Psychiatrie-Enquete) zu leisten.Fischer, eigentlich Germanist und Historiker, stellt darin seine Erfahrungen als Hilfspleger in fünf deutschen und 2 englischen psychiatrischen Einrichtungen gegenüber. Was er hier auf 200 Seiten zu Tage förderte, schockierte damals die Öffentlichkeit und regte zu einem Umdenken im Alltag der Psychiatrie an.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Irrenhäuser
20,00 € *
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Der Whistle-Blower der 60er"Wenn die Tür zur Aufnahmestation zugefallen und der Weg zurück versperrt ist, vollzieht sich ein Bruch in der Lebensgeschichte des Patienten." Zitat aus Spiegel, 1971Mit seinem Buch "Irrenhäuser. Kranke klagen an." gelang es Frank Fischer 1969 einen maßgeblichen Beitrag zur Psychiatriereform (Psychiatrie-Enquete) zu leisten.Fischer, eigentlich Germanist und Historiker, stellt darin seine Erfahrungen als Hilfspleger in fünf deutschen und 2 englischen psychiatrischen Einrichtungen gegenüber. Was er hier auf 200 Seiten zu Tage förderte, schockierte damals die Öffentlichkeit und regte zu einem Umdenken im Alltag der Psychiatrie an.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Salmen, W: Calcanten und Orgelzieherinnen
31,90 CHF *
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Das Musizieren auf Orgeln war bis zur Elektrifizierung der Windzufuhr von der eingeübten Partnerschaft der Organisten mit den Bälgetretern abhängig. Erstmals wird im vorliegenden Buch die Geschichte dieses von Männern und Frauen seit 2000 Jahren ausgeführten Berufes nachgezeichnet, der in den Quellen unter Bezeichnungen wie Suffleator, Calcant, Bälgetreter, Orgelzieher u.a. zu finden ist. Benötigt wurden diese Dienstnehmer in Amphitheatern, Kirchen, Klöstern, Synagogen, Schlössern, Häusern und Gärten. Viele waren wegen der stets unzureichenden Entlohnung auf Nebentätigkeiten als Kirchenküster, Instrumentenmacher, Totengräber oder Musiker angewiesen. Eine Auswahl von Dokumenten aus dem 15. bis 20. Jahrhundert belegt die Vielfalt der Funktionen und die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen bei Hofe oder auf dem Lande. 20 Abbildungen vermitteln eine Anschauung von deren zumeist im Verborgenen von Bälgekammern eingerichteten Arbeitsplätzen. Zudem werden von Markus Zepf in einem gesonderten Kapitel die an Orgeln und Regalen vornehmlich angebrachten Blasebälge in ihrer Konstruktion und technischen Entwicklung beschrieben. Until the introduction of an electric wind supply, playing the organ depended upon a well-trained partnership of organist and bellows-blower. This book traces for the first time the history of the men and women who carried out the latter task over a period of some 2000 years, referred to in the sources by terms such as suffleator, calcant, bellows-worker, organ-blower etc. These workers were needed in amphitheatres, churches, synagogues, palaces, houses and gardens. As their wages were so meagre, many took on additional work as sextons, instrument-makers, gravediggers or musicians. Selected documents dating from the 15th to the 20th century bear witness to the variety of work and the different working conditions in courts or in the country. 20 illustrations offer a glimpse of their workplaces, mostly hidden away in the bellows-chamber. An additional chapter by Markus Zepf describes the bellows most frequently used in organs and regals, their construction and their technical development.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Salmen, W: Calcanten und Orgelzieherinnen
21,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Musizieren auf Orgeln war bis zur Elektrifizierung der Windzufuhr von der eingeübten Partnerschaft der Organisten mit den Bälgetretern abhängig. Erstmals wird im vorliegenden Buch die Geschichte dieses von Männern und Frauen seit 2000 Jahren ausgeführten Berufes nachgezeichnet, der in den Quellen unter Bezeichnungen wie Suffleator, Calcant, Bälgetreter, Orgelzieher u.a. zu finden ist. Benötigt wurden diese Dienstnehmer in Amphitheatern, Kirchen, Klöstern, Synagogen, Schlössern, Häusern und Gärten. Viele waren wegen der stets unzureichenden Entlohnung auf Nebentätigkeiten als Kirchenküster, Instrumentenmacher, Totengräber oder Musiker angewiesen. Eine Auswahl von Dokumenten aus dem 15. bis 20. Jahrhundert belegt die Vielfalt der Funktionen und die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen bei Hofe oder auf dem Lande. 20 Abbildungen vermitteln eine Anschauung von deren zumeist im Verborgenen von Bälgekammern eingerichteten Arbeitsplätzen. Zudem werden von Markus Zepf in einem gesonderten Kapitel die an Orgeln und Regalen vornehmlich angebrachten Blasebälge in ihrer Konstruktion und technischen Entwicklung beschrieben. Until the introduction of an electric wind supply, playing the organ depended upon a well-trained partnership of organist and bellows-blower. This book traces for the first time the history of the men and women who carried out the latter task over a period of some 2000 years, referred to in the sources by terms such as suffleator, calcant, bellows-worker, organ-blower etc. These workers were needed in amphitheatres, churches, synagogues, palaces, houses and gardens. As their wages were so meagre, many took on additional work as sextons, instrument-makers, gravediggers or musicians. Selected documents dating from the 15th to the 20th century bear witness to the variety of work and the different working conditions in courts or in the country. 20 illustrations offer a glimpse of their workplaces, mostly hidden away in the bellows-chamber. An additional chapter by Markus Zepf describes the bellows most frequently used in organs and regals, their construction and their technical development.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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